| Suse: openSUSE 11.0 - Keine Updates mehr möglich | |
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Von: oldy_but_goody **** am 02.10.2008 Diese Meldung kann ich nicht interpretieren. Wenn ich die beanstandete Datei einzeln auswähle, passiert genau das gleiche. Ich habe die Installationsquellen von Dr. SuSE installiert: Gruß Hermann Anhang ansehen (101.83 kb, 1280x1024 Pixel) | |
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Antwort 1 von Dr. SuSE ***** am 02.10.2008 an den Installationsquellen selbst liegt es definitiv nicht, aber evtl. an einer korrupten RPM-Datenbank auf deinem Rechner. Abhilfe: Datenbank restaurieren. Dazu Rootkonsole öffnen und eintippen: Code: rpm --rebuilddb Der Vorganng kann ein Weilchen dauern. Wenn der Cursor in die nächste Zeile springt ist die Datenbank neu aufgebaut. Sonstige Bestätigungen werden nicht angezeigt. Have Fun | |
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Antwort 2 von oldy_but_goody **** am 02.10.2008 leider konnte die Restauration der Datenbank mit dem genannten Befehl in der Root-Konsole das Problem nicht lösen. Beim nächsten Start war eine Reiser-Partition "zerschossen", konnte aber mit der Installations-DVD per Reparatur des installierten Systems korrigiert werden. Ich denke aber nicht, daß da ein Zusammenhang besteht. Nach der Systemreparatur versuchte ich es erneut mit Software installieren oder löschen (Paket - Alle Pakete - Aktualisieren, falls neuere Version verfügbar) Die Fehlermeldungen blieben die gleichen. Was mich in diesem Zusammenhang wundert: wenn ich bei den einzelnen Installationsquellen auf aktualisieren gehe, wird die URL angewählt und etwas werkelt herum - aber es kommt keine Fehlermeldung... *ratlos bin* Gruß Hermann PS.: ich überlege gerade, auf einer neuen Festplatte (ca. 250 GB) das System neu aufzusetzen. Kannst Du mir hierzu einen Vorschlag zur Partitionierung machen? Ich hatte zwar schon in einem anderen Thread (in dem kräftig über meine Partitionierung gelästert wurde) "allgemein" danach gefragt, aber leider kam kein Vorschlag. | |
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Antwort 3 von dv am 03.10.2008 Zitat Kannst Du mir hierzu einen Vorschlag zur Partitionierung machen? bin zwar nicht Dr. Suse, aber hier mein vorschlag:/boot 150mb ext2 /10 10gb ext3 (andere bevorzugen reiserfs, ist geschmackssache) /home nach belieben ext3 swap kommt auf die groesse des RAMS an. natuerlich kannst du /opt /var /usr /tmp auch auf eigene partitionen setzen, dann wuerde die root partition (vgl. oben) entsprechend kleiner ausfallen. ausserdem kannst du noch eigene partitionen anlegen (z.B. /data, /audio, /backup) und diese dann evtl. verschluesseln. ideen gibt es viele... fuer den alltagsgebrauch und zum einfachen arbeiten reicht aber die obige partitionierung. gruss, dv | |
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Antwort 4 von oldy_but_goody **** am 05.10.2008 mit der Meldung, daß mein file system auf read only gesetzt sei, kann ich schon gar nichts anfangen. Wenn ich mir die mtab ansehe, dann steht bei jeder Linux-Partition rw (read write). Was könnte ich also tun, um die Partionen echt wieder schreibbar zu machen? Die Situation ist mir eigentlich rätselhaft... Gruß Hermann | |
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Antwort 5 von oldy_but_goody **** am 17.10.2008 Läßt sich mit Hilfe der Installations-DVD (oder mittels anderer, bitte näher zu spezifizierender Maßnahmen) ein Update des bestehenden Systems durchführen? Möglicherweise werden die eingeschleppten Fehler nach einem auf die Update-Installation folgenden Update installierter Software von den angelegten Installationsquellen eliminiert. Übrigens: inzwischen läßt sich auch der Firefox nicht mehr starten... *grummel* Gruß Hermann PS.: Wenn alles nichts hilft, komme ich vermutlich um eine Neuinstallation (auf eine andere Festplatte, mit anschließendem Kopieren der Daten aus dem /home Verzeichnis in die neue Installation) nicht herum | |
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Antwort 6 von gropiuskalle **** am 18.10.2008 | |
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Antwort 7 von Dr. SuSE ***** am 18.10.2008 Zitat Wenn die "Reiser-Partition zerschossen" ist oder plötzlich Partitionen nur noch auf ro stehen, würde ich mal die Festplatten auf bad blocks oder dergleichen prüfen. Scheint mir fast so, als ob sich da gerade was verabschiedet. Sehr gute Idee. Den Gesundheitszustand der Festplatte(n) kann man sehr gut mit den smartmontools überprüfen. Wie ? Schaue hier: http://www.linux-user.de/ausgabe/2004/10/056-smartmontools Have Fun | |
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Antwort 8 von gropiuskalle **** am 18.10.2008 Festplattenhersteller bieten oft entsprechende tools zum Brennen auf CD an, die kann man dann booten und dann die Festplatte checken und unter Umständen auch reparieren. Als sehr kompatibel habe ich (falls Du nichts dergleichen auf der Homepage Deines Herstellers findest), den "Hitachi Drive Fitness Test" erfahren, der scannt nicht nur IBMs und Hitachis, sondern auch viele andere HDs. | |
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Antwort 9 von oldy_but_goody **** am 19.10.2008 Danke für euere Antworten. Bei der Überprüfung des "allgemeinen Gesundheitszustandes" der fraglichen Festplatte ergaben sich folgende Ergebnisse: AMD-Bolide:~ # smartctl -H /dev/sdb smartctl 5.39 2008-05-08 21:56 [i686-pc-linux-gnu] (local build) Copyright (C) 2002-8 by Bruce Allen, http://smartmontools.sourceforge.net === START OF READ SMART DATA SECTION === SMART overall-health self-assessment test result: PASSED Um ein möglichst gründliches Bild über den Zustand der Platte zu bekommen, führte ich folgenden Befehl aus: AMD-Bolide:~ # smartctl --test=long /dev/sdb smartctl 5.39 2008-05-08 21:56 [i686-pc-linux-gnu] (local build) Copyright (C) 2002-8 by Bruce Allen, http://smartmontools.sourceforge.net === START OF OFFLINE IMMEDIATE AND SELF-TEST SECTION === Sending command: "Execute SMART Extended self-test routine immediately in off-line mode". Drive command "Execute SMART Extended self-test routine immediately in off-line mode" successful. Testing has begun. Please wait 85 minutes for test to complete. Test will complete after Sun Oct 19 13:55:07 2008 Use smartctl -X to abort test. Die Zeit, nach der die Prüfung abgeschlossen sein sollte, ist inzwischen längst erreicht. Die root-Konsole gibt kein Ergebnis aus. Wie komme ich jetzt an das Testergebnis? Kann ich mit smartctl -l selftest /dev/sdb das vorhin ermittelte Testergebnis abfragen, oder zieht dieser Befehl einen neuen Test nach sich? Gruß Hermann | |
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