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Win XP: Win XP: svchost.exe
Von: moritz10439
am 11.05.2007


Moinsen - und ja, ich habe alle Beiträge zum Thema gelesen.
Mein Problem war nicht mit dabei:

Die svchost.exe SYSTEM macht sowohl auf dem PC als auch auf dem Laptop dasselbe Problem. Nämlich, wenn ich ins Internet gehe, beansprucht diese nette Datei biz zu 92 % der CPU

Der PC hat vorgestern das neue Update bekommen, mit dem Lap wollte ich das eben auch machen, habe aber nach mehr als 30 Minuten des "Durchsuche Computer nach blablabla.." aufgegeben.

Ich habe XP-pro, SP2 und Alise liefert (mit dem neuesten Router) den Internetzugang.

Im Lap habe ich kurzerhand den Prozess beendet, woraufhin ich nur noch das Klassik-Design habe und in der Ereignisanzeige sehe ich, dass ich auch den Sound gekillt habe. Aber ansonsten sind keine Warnhinweise zu sehen.

Wenn ich aber erneut das Update (Lap) machen will, kommt diese Datei wieder und lastet die CPU wieder voll aus.

Antivir (tägliches Update) startet immer vor dem Spyware Terminator und erst dann öffnet sich die LAN-Verbindung und ich bin online. Firewall ist immer aktiv.
Der PC ist ein Athlon 64 3500+ mit 1 G DDRam2
Lap ist P4, 2GHz, 512 MB DDRam

Hat wer eine Idee, was das sein könnte?

Antwort 1 von Luke001 *****
am 11.05.2007


Schau mal hier:

http://www.chip.de/news/c1_news_26365579.html

oder lies mal hier das ganze gut durch. vielleicht liegts ja da dran:


http://www.computerhilfen.de/hilfen/index.php/topic,168520.15.html
 

Antwort 2 von moritz10439
am 11.05.2007


Danke für die Links.
Der Witz ist aber, dass der PC das neue Update hat, der Lap eben nicht.

Für den PC habe ich allerdings eine Lösung gefunden:
Ich habe das automatische Update für Windows ausgeschaltet und die svchost.exe gibt nun Ruhe.

Gruß
Moritz

Antwort 3 von DV
am 11.05.2007


Hallo,
heisst das jetzt, dass sich dein Problem erledigt hat?
Gruss

Antwort 4 von moritz10439
am 11.05.2007


Wenn man mmit "Problem behoben" meint, dass das Abstellen der Windows-Autoupdate Funktion meint, dann im Prinzip ja. Aber das ist ja auch nicht der Weisheit letzter Schluß.

Für den Lap habe ich noch keine Lösung. Er hatte sich während des Virenscans verabschiedet (zu warm) und ist gerade für einen neuen Virenscan vom Netz.

Zum PC:
Der Hinweis auf die Explorer.exe ist für mich unbrauchbar, die nimmt gerade mal 15 KB in Anspruch und ich kann mit abgestelltem Autoupdate jetzt locker im Netz rumsurfen, mit Photoshop arbeiten und gleichzeitig DVBT schauen und bin gerade mal auf 21 % CPU-Auslastung.


Antwort 5 von jüki *****
am 11.05.2007


Fehler des svcost.exe, wie der beschriebene, deuten nach meiner bisherigen Erfahrung zu fast 100% auf einen Bbefall mit Schadsoftware hin.
Auf Millionen von Rechnern läuft dieses Auto- Update problemlos!
(Obwohl ich es persönlich ablehhne, deaktiviere - aber aus einem anderen Grund)
Denn es ist ein grundlegendes, von M$ gewünschtes Feature.
Das von seiner grundlegenden Eigenschaft keine Störungen wie die Beschriebene hervorrufen kann. Sondern nur im Zusammenhang mit einem außer Tritt geratenem Ablauf.
Ich kann nur raten, den PC/das Schleppi einmal dahingehend, auf Schadbefall, zu untersuchen.
Jürgen

Antwort 6 von moritz10439
am 11.05.2007


Das war auch meine zweite Vermutung - Scans mit Antivir und Spyware Terminator haben nichts an Schaddateien gezeigt. Mein erster Verdacht war ein Angriff über Alice. Wir sind nämlich 24 Std. online. Aber auch das Abschalten - für eine Stunde hat nichts ergeben.
Ich scanne gerade die Externe Festplatte; die hatte ich vor einigen Tagen an einen fremden Rechner angeschlossen, der echte Probleme hat. Mal schauen, was der Scan dort zutage fördert (die Festplatte hatte ich auch an beiden Rechnern dran). Bericht folgt dann

LG

Antwort 7 von jüki *****
am 11.05.2007


Ich persönlich halte nichts von derlei Scans. Oder sehr viel besser: nichts mehr.
Seit einiger Zeit tauchen mehr und mehr Schadprogramme auf, die in der Lage sind, jedem "Anti"- Tool ihre unverbrüchliche Freundschaft zu versichern. Sogar dann, wenn im abgesichertem Modus mit einem frisch installierten Anti- Tool gescannt wird.
Hatte ich erst kürzlich - da hat ein "Fachmann" zwei PCs
sehr sorgfältig gereinigt - er konnte mir nachweisen, das keines der bekannten Scantools noch etwas fand.
Und trotzdem arbeiteten diese beiden PCs als Zombis, versendeten, die gesamte DSL- Bandbreite nutzend, SPAM.
ich hab da einen Textbaustein - aber auch hijackthis ist mittlerweile mit Vorsicht zu genießen:
************************************************************************************
Führe als Notbehelf hijackthis durch - das Tool kannst Du Dir hier saugen:
Klick!
Scanne Deinen PC damit und füge die Logfile in das hier: 
Klick!
erscheinende Fenster - sage dort "Auswerten" und folge den dort gegebenen
Anweisungen.
Die genaue Beschreibung der Wirkungsweise von "hijackthis" findest Du hier:
Klick!
************************************************************************************
Und wenn Du etwas gefunden hast, solltest Du das da lesen:

http://www.computerhilfen.de/jueki/sicherheit_wiederherstellen.pdf

Die einzige Sicherheit ist wirklich, garnicht erst zuzulassen, das sich Schadprogramme einnisten.
Ich verwende dazu diese Methode:

http://www.computerhilfen.de/jueki/Image-Erstellung.pdf

Es mag Bessere geben - diese in Verbindung mit einem gesunden Mißtrauen gegenüber allem, was aus dem Netz kommt, bewahrte mich bislang vor Schlimmen.
Solltest Du dazu Fragen haben - ich bin erst am Montag wieder da.
Jürgen





Antwort 8 von moritz10439
am 11.05.2007


Ob ich dazu Fragen habe kann ich jetzt noch nicht sagen. Ich habe mir Hijack runtergeladen, lese noch und werde scheinbat noch einige Zeit aufwenden müssen. Das ist es mir aber wert. Achja. der Scan der Externen hat auch nichts ergeben. Cool

Da dann wünsche ich ein angenehmes Wochenende und bis Montag werde ich sicher einige Fragen haben. Smiley

so long und erstmal ein Danke
Moritz

Antwort 9 von opelmeister *****
am 11.05.2007


Moin,

hier liegt das Problem:

Windows Update sorgt für Ärger

Erneut macht eine Aktualisierungsrunde von Microsoft nachträglich großen Ärger: Mehrere Anwender klagen über eine dauerhafte, völlige CPU-Auslastung, die extrem verzögerte Programmstarts und sogar den totalen Systemstillstand nach sich zieht. Der Grund liegt jedoch nicht in den Patches selbst. Hier hat Microsoft fünf besonders wichtige Patches bereit gestellt, die betroffene Anwender nach wie vor unbedingt sofort installieren sollten. Schuld ist vielmehr die neue Version des Windows Update-Dienstes. Microsoft hat bereits nachgebessert und ein sogenanntes "Hotfix" für das Problem veröffentlicht.
Update Agent verstopft das System
Der betroffene Dienst ist zentraler Bestandteil des Windows Updates. Im Unterschied zu anderen Systemkomponenten wird er nicht vom Desktop aus aktualisiert - erst bei Besuch der Update-Seiten überprüft Microsoft die Version des Agents und bringt ihn vor dem Download der eigentlichen Patches auf den neuesten Stand. Die aktuellen Probleme traten aus diesem Grund bei vielen Nutzern erst nach Installation der neuesten Sicherheits-Updates auf.
Aber auch Anwender, die zuvor schon die Update-Seiten von Microsoft besucht hatten, haben seitdem mit dem Problem zu kämpfen - die fehlerhafte Version des Update Agents wurde bereits Anfang Mai veröffentlicht und seitdem auf vielen Systemen installiert. Windows-Nutzer, die nach der Aktualisierung ihres Update-Dienstes Probleme bemerken, sollten deshalb umgehend den nun veröffentlichten Hotfix installieren.

Hotfix für den Hotfix
Die aktuelle Nachbesserung ist jedoch nicht der erste Versuch von Microsoft, den Fehler im Update-Dienst zu beheben. Bereits vor dem Patch-Day im Mai hatte Microsoft einen Hotfix für das Problem veröffentlicht. Ähnlich wie bei den ersten Patches für die Mauszeiger-Lücke vor einiger Zeit war dieser Patch jedoch mit heißer Nadel gestrickt und konnte das Problem nicht beheben. Mit der nun vorliegenden Version verspricht Microsoft seinen Nutzern aber, den Fehler restlos beseitigt zu haben.

opelmeister

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