| Probleme mit Marvell Yukon Netzwerkkarte | |
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Von: chschoett * am 02.02.2006 Bitte entschuldigt die längere Ausführung ... Ich habe ein Problem mit einer Onboard-Netzwerkkarte von Marvell. Ich habe mein Netzwerk mit 3 PCs und einem Router mit integriertem Switch (10/100MBit) auf Gigabit-Lan mit entsprechendem Switch umgestellt. Zwei meiner Rechner haben eine Gigabit-Netzwerkkarte mit RealTek-Chip, einer die angesprochene Marvell-Karte. Alle Rechner hatten im 100MBit-Netzwerk keine Probleme. Alle Rechner werden vom Router mit IP-Adressen versorgt, wobei die einzelnen Rechner immer die gleiche IP bekommen. Beim Gigabit-Netzwerk habe ich mit der Marvell-Karte unregelmäßige Verbindungsaussetzer. Zunächst funktioniert sie wunderbar, dann flackert die zugehörige Verbindungs-LED am Switch wie verrückt und ich bekomme keine Verbindung mehr zum Router. IPCONFIG zeigt dabei keinerlei Fehler an. Nachdem ich das Marvell-Diagnoseprogramm gestartet oder neu gebootet habe, geht es erst einmal wieder. Wenn ich ein permanentes zyklisches Ping zum Router starte, geht übrigens zunächst auch alles, nur irgenwann bekommt der Rechner mit der Marvell-Karte keine Antwort mehr vom router (zumindest glaubt er das, der Router sendet weiterhin Antworten an die anderen Rechner). Ich bin bereits von CAT5-STP auf CAT6-UTP umgestiegen, weil sich wohl bei manchen Verbindungen Potentiale auf dem Schirm aufbauen können (übrigens auch ein Tip des Marvell-Support), aber das hat auch nichts gebracht. Die anderen Rechner funktionieren wunderbar, am 100MBit-Netzwerk haben wie gesagt alle Rechner wunderbar funktioniert. Die neuesten Treiber sind auch installiert. Hat jemand im Forum schon einmal ein ähnliches Problem gehabt. Ich habe schon häufiger von Problemen mit Marvell-Netzwerkkarten gelesen, mein Problem ist allerdings noch nicht aufgetaucht. Ich bin für jeden Tip dankbar, Christian | |
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Antwort 1 von .. am 03.02.2006 vermute mal das Dein Switch beim "runterbremsen" auf 100 Mbit ins Schleudern gerät. Probleme macht dabei, vor allem bei preiswerteren Noname Geräten, die Autonegation. Wie Du es schilderst ist es eigentlich typisch. Versuche auch die Marvellkarte auf 100 mbit fest zu konfigurieren oder besorge dir eine höherwertigen! 1000/100 Mbit Switch. Gute Erfahrungen haben wir mit LevelOne Produkten. | |
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Antwort 2 von chschoett * am 03.02.2006 Mein Switch ist ein D-Link DGS-1005, sicherlich kein teurer, aber ich habe bisher mit D-Link ganz gute Erfahrungen gemacht. Mich wundert lediglich, daß die Rechner mit den RealTek-Karten keinerlei Probleme mit der Autonegotiation haben und daß die Marvell-Karte in dem Augenblick wieder funktioniert, in dem ich das Marvell Diagnoseprogramm starte. Außerdem ist mir nicht klar, ob die Autonegotiation für jedes Datenpaket stattfindet oder oder einmal am Anfang der Übertragung. Denn mein zyklisches Ping läuft ja auch erst einmal eine Weile wunderbar, bis es dann plötzlich abbricht. | |
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Antwort 3 von .. am 03.02.2006 mit der Auto-Negotation ist's wie mit Murphys Law. Das Phänomen schlägt zu wann es ihm Spass macht. An die Funktion denkt man bei der Problemanalyse zu Letzt oder auch gar nicht. Manchmal reicht es, nur kurz das Netzwerkkabel zu ziehen um dem "Breakdance" ein Ende zu machen. Besser ist es aber das Problem durch geeignete Hardware oder auch per Software in den Griff zu bekommen. Bin Linuxer, wenn Du es auch bist besorge und installiere Dir ethtool. Dann tippe den Befehl in die Konsole: ethtool -s eth0 speed 100 duplex full autoneg off ENTER. Fertig Bei Windows kenn ich mich nicht (mehr) so aus. Musst mal nach was vergleichbarem im Netz suchen. | |
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Antwort 4 von Blacky_DD am 22.09.2008 mein board q5q deluxe denk mal nicht das es an billig harware liegt da das board nicht gerade billig ist | |
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Antwort 5 von Blacky_DD am 22.09.2008 | |
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Antwort 6 von Blacky_DD am 25.09.2008 | |
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Antwort 7 von blacky82dd am 23.10.2008 issn harware fehler MfG Blacky | |
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Antwort 8 von Blacky82dd am 30.11.2008 | |
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Antwort 9 von w am 30.11.2008 | |
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