| Bildschirm bleibt schwarz (MB,RAM,Netzteil alles ausgetauscht) | |
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Von: midahlke * am 04.01.2007 ich stehe schier vor einem Rätsel. Ich habe hier einen Rechner mit einem ASROCK K7 Board. Dieser gab vor 2 Tagen seinen Geist auf....der Bildschirm blieb schwarz, keine Bieptöne mehr. Also mittlerweile, neues MB (ASROCK K7 Upgrade Board, neuer Prozessor, neues Netzteil. Alles immer noch schwarz. Grafikkarte auch mal von einem anderen Rechner eingebaut...dito. Monitor ist ok. Ich habe mittlerweile auch mal alle Laufwerke, Sondkarten, LAN Karte...alles abgeklemmt und nur die Grafik drinne gelassen. Immer noch nix. Ich hab echt keine Ideen mehr. Habt ihr noch einen Tip? Michaela | |
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Antwort 1 von sOnnY90 ***** am 04.01.2007 | |
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Antwort 2 von Klaus von MFA-Düsseldorf am 10.01.2007 Nach diversen Test`s bei unserem Händler ist dieses Problem mit ASROCK-Boards seit Mitte Dezember 2006 bekannt. Ursache allerdings kennt keiner. Auch mit "Windows Memory Diagnostic" (mal Google füttern und downloaden) keinerlei Fehler feststellbar. Ganz offensichtlich wurden auf den Boards Komponenten verbaut, die eine Art Runtime-Modul beinhalten und welche sich nach gewisser Laufzeit verabschiedet. Kannst mich gerne ja anmailen, damit in Kontakt bleiben. Diesbezüglich haben wir uns, weil auch Viren, Trojaner, Bootsektoren und andere Schadsoftware wie Backdoors etc. ausgeschlossen wurden, bereits an die Verbraucher-Zentrale in Düsseldorf gewandt. Immerhin beträgt unser Hardware-Schaden, der weder auf eine Spannungsspitze, noch auf einen Stromausfall zurückzuführen ist, runde 6.000 EUR. Den Hersteller ASROCK werden wir nach dem Produkthaftungsgesetzt, da offensichtlich ein versteckter Mangel vorliegt und eine Eigenschaftszusicherung eines "stabil" laufenden Boards gegeben wurde, haftpflichtig machen. Diesem obliegt es, seine Haftungsansprüche dann bei ggf. Fremdherstellern (Lieferanten von Chips, Eproms, IC`s auf dem Board) selbst geltend zu machen. Sorry für die schlechte Nachricht, aber Technik schließt bekanntlich unbekannte und auch unerahnte Probleme nicht aus. Zur Zeit arbeiten wir nur auf Notebooks, weil wir nun auch noch das Problem haben, dass Windows völlig im Netz neu aufgesetzt werden muss. Ärgerlich auch der Zeitaufwand mit allen Produkt-Neuaktivierungen, hinzu kommt, dass teilweise OEM-Lizenzen bestehen und die an die Hardware (Defekte Motherboards) gebunden sind - nicht an die noch verwendbaren HDD`s und RAM`s, weil diese anderweitig eingekauft wurden. Weil die Boards bekanntlich Lan-Anschlüsse haben und unser Sicherheitsmanagement über den Server und die Router eine Mac-Adressenfilterun eingerichtet haben, ist es ohne Einschaltung der Netzwerkfirma nun auch nur erschwert möglich, alle Rechner wieder auf unseren Windows-Terminal-Server problemlos aufzuschalten. Hier rechnen wir mit einer weiteren Rechnung von ca. 3.000 bis 5.000 EUR. Kopf hoch....und wie gesagt.......gerne Mailkontakt | |
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Antwort 3 von jmueti ***** am 10.01.2007 Wie kommt ein Unternehmen auf den Gedanken, sich die anfälligsten und billigsten MB zu kaufen oder vom Händler andrehen zu lassen. Ich will nicht die Fehler recht fertigen, nur auf die Idee ASROCK zu kaufen würde ich als Privatmann nicht kommen. Es kostet im Anfang etwas, würde sich jetzt aber auszahlen. Dumm gelaufen. | |
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Antwort 4 von Renate M. am 11.01.2007 Das K7VT2 wurde rd. 4.000.000 mal in der EU verkauft. Positiver Testbericht: http://www.hardwarelabs.de/artikel.php?id=271 | |
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Antwort 5 von opelmeister ***** am 12.01.2007 hab mich jetzt durch den Thread gekämpft. Das Problem wurde noch nicht von Seiten der Grafikkarte angegangen oder?? Die wird als Fehlerquelle total ausgeschlossen??? opelmeister PS: Stop habs oben überlesen ![]() | |
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Antwort 6 von opelmeister ***** am 12.01.2007 Nach Abwägung aller Argumente komme ich leider zu dem Schluß Motherboard defekt. Wohl wie als Gastkomentar schon beschrieben. Meine Tochter hat das gleiche Board. Da ist bis jetzt nix aufgetreten. Hoffentlich bleibts so. opelmeister | |
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Antwort 7 von Major Web am 12.01.2007 Kann nur sagen: Nie wieder ASROCK und auch nie wieder die Mutterfirma ASUS. Nehme jetzt nur noch Elitegroup oder MSI, denn die haben wir auch in der Firma. Hat über 800 Arbeitsplätze und unsere EDV-Zentrale hat in 2 Jahren nur einen einzigen Ausfall mit Elitegroup im Dauerbetrieb 8 - 12 Stunden täglich bislang und mit den MSI im Hauptwerk (1200 Arbeitsplätze) gerade mal 5 Ausfälle in 2 Jahren. | |
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Antwort 8 von jmueti ***** am 12.01.2007 | |
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Antwort 9 von Major Web am 13.01.2007 Darum aber geht es hier doch gar nicht. Es interessiert auch keinen dieses ewige Overclocke-Fachgesimple, wie ich eine Kiste zum Kochen bringen. Es geht alleine um einen stabil laufenden und dauerhaft funktionierenden Computer und nicht die nur allzuweit verbreitete Art "Dein Board ist Mist......" a`la.....wie sagten die früher die Manta-Fahrer a`la "Dein Auto ist Mist......" und nur mein Gerät bringt alles zur Strecke, kann kochen, heiß werden und funktioniert trotzdem noch. Es geht alleine um Problemlösung, wie sie bei jedem Board mal vorkommen können und in der Praxis auch vorkommen. Nicht um Angeberei: My computer is the best and buy a better board...... .......Dieses Forum wäre sonst überflüssig, wenn hier nur auf auf Leuten herumgetrampelt wird, die sich ein Board von einem Hersteller gekauft haben, der in puncto Stabilität bislang nur die besten Kritiken bekommen hat. Doch es handelt sich um Technik wie bei jedem Gerät, was durch Ausfall einer Komponente auch mal schlapp machen kann. Im übrigen: Mittlerweile ist der Fehler gefunden. Ein Elko hat schlapp gemacht. Ein Bekannter, Radio- und Fernsehtechniker, hat ihn ausgetauscht und das Board funktioniert wieder einwandfrei - auch wenn ich in meinem Hauptcomputer mittlerweile ein MSI drin habe. Zum Schluß sei noch erwähnt, dass es exakt der gleiche Elko ist, wie er auch in vielen Fernsehgeräten zahlreicher Fernseh- und Hifianlagenhersteller verwandt wird. Mit der Firma ASROCK hat es gar nichts zu tuen, sondern allenfalls mit dem Hersteller der Elkos. Bis 105 Grad sind diese ausgelegt, allerdings ziemlich nah am CPU-Sockel verlötet. Gerade der letzte Sommer hat bekanntlich viele Rechner schlapp werden lassen, genauso auch viele Fernsehgeräte- und Hifianlagen. Schuld ist hier einfach das Zusammenwirken von Dauer-Höchsttemperaturen über 2 bis 3 Monate hinweg und es war nur eine Frage der Zeit, ob und wann diese Elkos durch den erhöhten Verschleiß den Geist aufgeben. Mit einem Netzteil mit 12`er Lüfter nach unten hin wäre es mir wahrscheinlich nicht passiert................ | |
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